Vielfalt ist die Crux des großen Gartens…

         …umso wichtiger ist die Struktur

  • Staffeln Sie die Bereiche Ihres Gartens nach der Intensität ihrer Nutzung.
  • Kräuter für die tägliche Küche gehören direkt neben die Ausgangstür, sonst landen sie nicht im Topf.
  • Gemüsebeete, die nicht täglich, aber wöchentlich gepflegt werden, schließen sich daran an.
  • Kaninchenställe, die von Kindern versorgt werden, gehören gerade außerhalb der „Riechweite“ empfindlicher Nasen.
  • Beerensträucher, die sie nur einmal jährlich beernten und schneiden, können weiter entfernt stehen…

Wenn die Platzfrage geklärt ist, schätzen Sie Ihre Garten-Zeit realistisch ein.

  • Große Gemüsegärten haben die Eigenschaft, ihre Betreiberinnen durch Eimerweise Beeren und Kistenweise Schnippel-Bohnen zu versklaven. Fragen sie Ihre Großmütter oder die nächste Landfrauenvereinigung !
  • Lassen Sie Ihren Garten langsam wachsen ! Kultivieren Sie zunächst nur die hausnahen Bereiche und schaffen Sie optische Barrieren zum Wildwuchs dahinter (z.B. durch berankte Wände, Gehölzpflanzung oder einen Laubengang).
  • Kleinräumigkeit, macht Ihren großen Garten interessanter und Sie können die Gemüse-Kultur entspannter genießen, auch wenn hinter der Hecke die Brennessel gewinnt !